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Über mich

Veröffentlicht in Über mich

1972 in Hannover geboren fing ich bereits mit 4 Jahren an pferdeverrückt zu sein. Meine ersten Reitversuche begannen damals schon auf einem Westernsattel. Mit meinem ersten Pflegepferd Panja, versuchte ich mich dann im Englischsattel.

Ich  nahm für einige Zeit Englisch-Reitunterricht in einer Reitschule. Jedoch war ich damals auch schon eher dem Freizeitreiten zugetan, um die Natur vom Sattel aus zu erkunden.

1989 fing ich zunächst als Pferdepflegerin auf der Pferderennbahn an zu arbeiten, wo ich bald auch mit dem Training der Rennpferde betraut war.

1990 das erste Mal auf der „Americana“ hat mich von da an das Westernreiten fasziniert.

Ich begann durch Bücher und Zuschauen auf Kursen von Bozo Rogers, Grischa Ludwig, Jean Claude Dysli...aufs Westernreiten umzustellen. Schon bald waren die ersten Bodenarbeitskurse und Westernreitkurse gebucht.

Jedoch war mir das noch nicht genug. Nach einem 2-monatigen Praktikum bei einem Western-B-Trainer ging ich 1998 für 3 Monate in die USA.

Ich besuchte verschiedene Trainer und Ranches in Arizona, Texas und New Mexico. Ich habe dort die Gelegenheit bekommen von Pferden so viel zu lernen, dadurch die Kommunikation der Pferde besser zu verstehen und dies im Training umzusetzen. Dies war eine wertvolle Zeit die mich sehr geprägt hat.

Seit 1999 bin ich mit Unterbrechungen (Kinder, Ausflüge in andere Jobs...) selbständige Pferdetrainerin und Reitlehrerin und für alle Rassen und Reitweisen offen. Ich besuchte damals mit Trainingspferden und eigenem Pferd verschiedene Ausbilder im Westernreiten z.B. die Trainer Roger Kupfer, Ralf Limmer und Jean Claude Dysli, Trailkurs bei Lou Roper u.v.a. 

Ich habe verschiedene offizielle Zertifizierungen der FN und der EWU erlangt. Es ist schön, wenn man viele verschiedene Zertifikate erlangt hat, es ist aber keine Garantie für ein gutes und kompetentes Training. Letztlich ist für mich die harmonische und wertschätzende Kommunikation von Trainer, Schüler und Pferd, Kompetenz und die Liebe zum Tier entscheidend.

Im Januar 2011 begann ich dann endlich meine Ausbildung zur Hufschmiedin und Barhufpflegerin bei ( meiner Meinung nach )dem besten, hier in D lebendem und ganzheitlich arbeitendem Lehrmeister und Hufschmied, Rolf Singelnstein, beendete diese im Januar 2013 mit erfolgreicher Abschlussprüfung und besuchte im Anschluss für vier Wochen diverse Natural Horse and Hoof Care Clinics in den USA.

Hier sind und bleiben meine absoluten Vorbilder David Landreville und Cheryl Edwards-Henderson, bei denn ich das Glück hatte, Kurse zu besuchen, sowie Pete Ramey und Jaime Jackson, auch wenn deren Bearbeitungsmethode sich intern stark voneinander unterscheidet, sind sie alle bestrebt, das beste für das pferd zu leisten!!!

Für meine Weiterentwicklung ist es mir sehr wichtig auch weiterhin an verschiedenen reiterlichen und vor allem Hufbearbeitungsrelevanten Fortbildungen (z.B. EWU, FN,F-Balance, DHG e.V. aber auch verbandsunabhängig) teilzunehmen, um mich auch in der klassischen Reitkunst und nach den neuesten Erkenntnissen der Biomechanik, sowie natürlich in Pferdefüttung und vor allem in der Hufbearbeitung fortzubilden, denn ohne Huf kein Pferd !

Auch bin ich weiterhin bestrebt beim Pferd die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu erfahren und auf einem aktuellen Ausbildungsstand zu bleiben, dabei aber das fundierte Wissen "der Alten" nicht zu vergessen.

 

Zu guter Letzt: Ich hinterfrage alles.

In Bezug auf Pferde, ihre Haltung, ihr Training und die perfekte Hufbearbeitung sind mir in den vergangenen Jahren viele Dinge begegnet, die traditionell schon lange getan werden und vom Pferd mit seinen wirklichen Bedürfnissen Lichtjahre entfernt sind. Daher akzeptiere ich keine Aussage mehr einfach so, egal von wem sie stammt. Ich möchte allen Pferdebesitzern ans Herz legen, ihren Tieren zuliebe ebenso kritisch zu sein.

In diesem Sinne...

...Yeeehaaa!