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Horsemanship 'n Hoofs
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Hallo und herzlich willkommen!

Meine Leidenschaft als Hufpflegerin konzentriert sich in erster Linie darauf, ihrem Pferd zu gesunden und belastbaren Hufen zu verhelfen und diese zu erhalten. Gesunde Hufe bedeuten ein gesundes, zufriedenes und leistungsstarkes Pferd ... und zufriedene Pferdebesitzer!

Hierbei arbeite ich NICHT nach einer bestimmten Bearbeitungsmethode, sondern IMMER so, wie es das Pferd braucht. Dogmatisches Denken hat am Pferd nichts verloren!!!

Leider wird gerade den Intervallen in der Barhufbearbeitung immer noch zu wenig Bedeutung zugewiesen.

Viele Kunden erwarten eine "radikale" Hufbearbeitung, sodass der nächste Termin meist erst in 10 - 12 Wochen oder sogar noch später stattfinden muss/soll. Eine optimale Hufbearbeitung, die nicht invasiv sondern unterstützend und u. u. auch heilend wirkt, kann aber nur in einem Bearbeitungszeitraum von 6 - max. 8 Wochen stattfinden. Bei Fehlstellungen oder Erkrankungen wie Hufrehe, Hufknorpelverknöcherung, Hufrolle, etc sogar 2 - 4 Wochen.

Wenn der Huf erst dann bearbeitet wird, wenn er zu lang und somit hebelnd oder sogar ausgebrochen / eingerissen ist , ist es zu spät, er ist außer Balance und im schlimmsten Fall krank ... er muss VORHER bearbeitet werden.

Ich helfe auch gerne, mit Überzeugung und Leidenschaft bei der umstellung von Eisen auf Barhuf. 

ABER.... dies benötigt neben meiner Fachkenntnis und entsprechenden Bearbeitung VOR ALLEM auch Geduld und Vertrauen Ihrerseits, denn eine umstellung auf Barhuf braucht seine Zeit, in der Regel ca. 1 Jahr.

Das heißt nicht, das das Pferd ein Jahr lang fühlig auf seinen Hufen herumtorkelt und vor Schmerz keinen Schritt mehr gehen mag...das heißt, das der Huf seine Zeit braucht, um gesundes Horn, eine zu dem Pferd passende Hufstatik und einen gesunden Hufmechanismus zu entwickeln.

Wenn das Pferd in der ersten Zeit fühlig läuft, kann man den Huf z.b. sehr gut mit Hufschuhen schützen, etc. p. p. 

Alles ist möglich, man muss es nur wollen ;)

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne auch telefonisch an mich wenden.

Das Pferd/ Ihr Pferd ist mein Kunde!

 

Meine Leidenschaft als Trainerin konzentriert sich darauf, Sie und Ihr Pferd im Umgang miteinander sicherer, verständnisvoller und partnerschaftlicher zu machen.Deshalb gebe ich Ihnen das Versprechen, meinen Unterricht - am Boden oder im Sattel - stets transparent, nachvollziehbar und vor allem individuell zu gestalten.

Betrachten Sie mein Angebot als eine persönliche Einladung, um verstehen und fühlen zu lernen.

Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihr Pferd.

Ich möchte Ihnen helfen, Ihren ursprünglichen Traum von einer harmonischen Partnerschaft mit Ihrem Pferd wahr werden zu lassen. Nicht mehr und nicht weniger.

 

 

Was ist Horsemanship?

Horsemanhip – gelebt und nicht nur als Begriff betrachtet – ist stets im Wandel der Zeit zu sehen. Aus dem Englischen kommend, bedeutet dies im Allgemeinen: ein freundlicher, kompetenter Umgang mit Pferden. Regionale, häufig sehr unterschiedliche Gepflogenheiten sind dabei zu beachten: Horsemanship in Spanien, den USA, Deutschland oder in der Mongolei werden kulturell entsprechend gelebt und der Kultur entsprechend gehandhabt. In erster Linie beschreibt Horsemanship die Art der Handhabung und des Reitens von Pferden, die aus der amerikanischen Ranch-Reitweise des Westens der USA kam.
Horsemanship ist das gesunde Verhältnis zwischen Mensch und Pferd.

 

Das Wichtigste ist aber...

Horsemanship ist für viele eine Trainingsmethode, es ist aber auch für viele Menschen eine Lebenseinstellung. Egal ob es sich um Connected Horsemanship handelt, Natural Horsemanship, Parelli Horsemanship, Quantum Savvy Horsemanship oder eine der viele anderen Bezeichnungen für die Kommunikation mit dem Pferd am Boden und auch im Sattel – das wichtigste am Horsemanship ist das Gefühl, die Ehrlichkeit mit sich selbst und das Wissen darum wie Pferde kommunizieren.

Damit einher geht die Bereitschaft ihnen zuhören zu wollen und mit Respekt, Höflichkeit und Achtsamkeit mit den Pferden umzugehen.

 

„Wenn ich weiß, was ich tue, kann ich tun, was ich will.“ – Moshe Feldenkrais –